Trialog

Wir verstehen uns als Partner für die eigenständige Lebensgestaltung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen.

Ihre Eigenständigkeit ist unser Ziel.

Lernen Sie uns kennen...

Wir über uns

Wir verstehen uns als Partner für die eigenständige Lebensgestaltung von Menschen mit psychischen Störungen oder einer Suchterkrankung. Wir helfen Ihnen, die Möglichkeiten des Sozial- und Gesundheitssystem zu nutzen, um wieder ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ihre Wünsche und Fähigkeiten sind Ausgangspunkt und gleichzeitig Reiseziel der Betreuung.

Konzeptionelle Schwerpunkte
  • Individuelle Unterstützung nach Ihrem Bedarf
  • Jeden Samstag Gruppenangebote und Aktivitäten
  • Eigene Kulturprojekte
  • Offene Sprechstunde Donnerstag 15 bis 16 Uhr
  • Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr
  • Hilfen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Multiprofessionelles Team

Die Suche nach Antworten auf die Lebensfragen von psychisch erkrankten Menschen gelingt eigentlich nur dann gut, wenn sie als "Dialog von mindestens drei Beteiligten, also als Trialog" angelegt ist.

Martina Hoffmann-Badache / Landesrätin LVR Rheinland

Unsere Geschichte

Unser Team

  • Reinhold Tritt Dipl. Sozialpädagoge
    Heilpraktiker für Psychotherapie
    Tanztherapeut

    Mit Theater und Kultur war ich lange verbunden als Schauspieler, Regisseur und Programmgestalter im JuTA (Junges Theater in der Altstadt). Ab 1997 habe ich mich den realen Problemen von psychisch kranken Menschen gewidmet und Wohngemeinschaften betreut bei der Beratungsstelle für Psychotherapie. 2006 habe ich mit Gabriele Engelhardt Trialog gegründet, weil wir der Überzeugung sind, unser Ideen für die Lebensgestaltung psychisch kranker Menschen so am besten umsetzen zu können.

  • Gabriele Engelhardt Dipl. Sozialpädagogin
    Kinder- und Jugendlichentherapeutin
    Krankenschwester

    Ich habe langjährige Erfahrung in der Arbeit mit psychisch und suchtkranken Menschen. Mein Interesse gilt hier besonders Psychose kranken Menschen und Ihren Angehörigen. Ích habe Trialog mitgegründet und bin seit 2008 als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis tätig.

  • Cornelia Beule Ergotherapeutin

    Ich bin seit 2002 examinierte Ergotherapeutin mit Berufserfahrung in den Bereichen Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie und Sucht. Fünf Jahre war ich in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen tätig, bevor ich 2010 als Betreuerin zu Trialog kam.

  • Nicole Blersch Erziehungswissenschaften, Psychologie, Soziologie (M.A.)

    Ich habe nach meinem Studium in der Familienhilfe psychisch kranke Eltern und ihren Kindern zur Seite gestanden. Ich möchte mit meiner einfühlsamen und respektvollen Art eine vertrauensvolle Beziehung zu den Klienten aufbauen.

  • Marc Fischer Gestalttherapeut

    Ich bin Gestalttherapeut. Ich habe Wirtschaftsinformatik, Geschichte und Philosophie studiert und arbeite seit 2009 bei Trialog. Mein Leitgedanke: „Wenn so häufig der Kontakt die Probleme macht, wie kann er überhaupt gelingen?“ Dafür stehe ich wertschätzend, authentisch und interessiert meinen Betreuten zur Seite.

  • Ruth Hans Kulturpädagogin

    Ich habe eine Gemeindepsychiatrische Zusatzausbildung und bin seit 2006 bei Trialog. Neben allen lebenspraktischen Bewältigungen steht für mich das Schaffen von Lebensqualität im Vordergrund - so individuell und verschieden wie die Menschen, die zu uns kommen.

  • Thorsten Koch Dipl. Sozialarbeiter

    Seit über 20 Jahren bin ich im sozialen Bereich tätig. Ich war in einer Wohngemeinschaft für psychisch erkrankte Jugendliche, dann im Heimbereich und später im Bildungsbereich tätig. Außerdem habe ich eine dreijährige Zusatzausbildung zum systemischen Familientherapeuten und arbeite nach dem Grundsatz, dass jeder erst einmal Respekt verdient hat.

  • Mira Kraft Sozialarbeiterin

    Ich bringe berufliche Erfahrung aus der Arbeit im Behandlungszentrum für Folteropfer (Berlin) mit, insbesondere Erfahrungen einer Mutter-Kind-Spielgruppe und der Betreuung von Frauen mit Flüchtlingshintergrund. Ich habe neben dem Studium auch eine Ausbildung zur Social Justice Trainerin und systemischen Beraterin absolviert.

  • Silke Paschen Krankenschwester
    Dipl. Sozialpädagogin

    Ich verstehe mich als ein Stück Wegbegleiter und unterstütze die Klienten, ihre eigenen Lösungen zu finden. Eine Ausgewogenheit zwischen Nähe und Distanz ist für mich ein Muss, um professionell zu arbeiten. Den Menschen dort abzuholen, wo er gerade steht, ist ein Leitgedanke meiner Arbeit.

  • Kathleen Rosenkranz Sozialpädagogin (M.A.)

    Ich habe meine Ausbildung zur Erzieherin und mein Studium der Sozialpädagogik mit dem Master abgeschlossen. Ich sammelte berufliche Erfahrungen im Jugendförderungswerk und in einem Frauenhaus, bevor ich im Sommer 2014 zu Trialog wechselte. Mir ist wichtig, dass jeder nach seinen persönlichen Bedürfnissen ein angemessenes Leben führen kann.

  • Gabi Schäfer Sozialarbeiterin (B.A.)

    Das Studium absolvierte ich in Sozial- und Kulturwissenschaften. Ich bin verwaltungserfahren und war viele Jahre in der Assistenz körperbehinderten Menschen tätig. Gemäß meiner Erfahrung aus der Selbstbestimmt – Leben – Bewegung halte ich Klienten für Experten in eigener Sache. „Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat“ (P. Syrus)

  • Kirstin Städtler Krankenschwester

    21 Jahre habe ich als Krankenschwester in einer psychiatrischen Klinik gearbeitet, vorwiegend mit abhängigen und chronisch psychisch erkrankten Menschen. In meiner Ausbildung zur Fachkraft für psychiatrische Rehabilitation durfte ich das betreute Wohnen kennen und schätzen lernen. Mitbringen kann ich Hoffnung, Energie, Mut und gute Laune.

  • Anja Tomaschewski Dipl. Psychologin

    Ich habe internationale Erfahrung in der Familienberatung in Polen und der Arbeit mit Suchtkranken in den USA gesammelt. Ich absolvierte eine Weiterbildung zur systemischen Familientherapeutin, war in Düsseldorf bei der Caritas beschäftigt, bevor ich 2009 zu Trialog kam.

  • Thomas Wilden Philosoph und Germanist (M.A.)
    Systemischer Familientherapeut

    Nach ersten Berufserfahrungen als Gruppentherapeut mit „drogenabhängigen Menschen“ im Therapiezentrum Grafschaft arbeitete ich gut 10 Jahre als Familientherapeut im Klinikum Duisburg/Oberhausen/Dinslaken. Seit ca. 10 Jahren arbeite ich im BeWo, zunächst in Duisburg (PHG), seit 2009 bei Trialog in Düsseldorf. 2 Leitsätze meines Arbeitens lauten: „Ich bin auch nicht immer meiner Meinung“ und; „Auch der andere könnte Recht haben“.

  • Horst B. EX-IN Genesungshelfer

    Horst B. ist Psychiatrieerfahrener und bringt seine Lebenserfahrung in die Betreuungsarbeit ein. Er unterstützt und bereichert das Team mit seiner Erfahrung. Er hat eine Ausbildung zum Genesungshelfer bei Ex-In gemacht (Infos unter www.ex-in-nrw.info).

  • Romain Gründler Betreuungsassistent

    Ich absolviere derzeit ein Studium der Sozial- und Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Bildungswissenschaften und bin seit 2015 bei Trialog. Gemäß dem Leitsatz, „den anderen sein zu lassen“, ist es mir wichtig offen, vorurteilsfrei und respektvoll mit anderen Menschen umzugehen.

Unsere Räumlichkeiten

Nach unserem erfolgreichen Start im Jahre 2006 konnten wir ab 2011 die neuen Räumlichkeiten auf der Oberbilker Allee 303 anmieten. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten stehen uns jetzt drei Büroräume, ein großer Gruppenraum und eine Wohnküche zur Verfügung. Auf 120 qm ist genügend Platz für Gespräche, Begegnungen, Büroarbeiten, Gruppenaktivitäten und Ausstellungen.

Qualitätssicherung

Wir haben eine gültige Leistungsvereinbarung mit dem Kostenträger Landschaftsverband Rheinland (Landessozialamt) und dem Jugendamt Düsseldorf. In der Leistungsvereinbarung gibt es umfangreiche Qualitätskritierien, die wir erfüllen:

  • Rufbereitschaft an 365 Tagen im Jahr
  • Dokumentationssystem
  • Netzwerkarbeit
  • Supervision und wöchentliche Teamgespräche
  • Teilnahme an Fortbildungen und Arbeitskreisen
  • Multiprofessionelles Team

Rechtsgrundlage

Zuständige Kostenträger sind das Jugendamt (nach § 27 bzw. 35a SGB VIII bis 21 Jahre ) und ab 21 Jahren das Landessozialamt beim Landschaftsverband Rheinland (LVR nach § 53 SGB XII).

Die Bundesregierung hat am 26.3.2009 die UN-Behindertenkonvention (BRK) unterschrieben. Danach haben Menschen mit Behinderungen das Recht auf Inklusion in allen gesellschaftlichen Lebensbereichen (Bildung, Wohnen, Gesundheit, Arbeit) und tragen damit zum allgemeinen Wohl und zur Vielfalt der Gesellschaft bei.

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